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wiki:stock_und_stab

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   * **Weißdorn**  (Crataegus, engl. hawthorn, quickthorn), denn das Holz ist sehr hart und elastisch. Er steht oft in der Nähe von Quellen, blüht weiß im Mai und manchmal ein zweites Mal im Dezember.\\ Wohl  daher werden ihm schützende magische Kräfte zugeschrieben. Dem Mythos nach der Wanderstab des ''Joseph von Arimathäa'' ((''Claudia Schülke''\\ //Wilde Träume, starkes Herz//\\ FAZ 05.07.2019)).    * **Weißdorn**  (Crataegus, engl. hawthorn, quickthorn), denn das Holz ist sehr hart und elastisch. Er steht oft in der Nähe von Quellen, blüht weiß im Mai und manchmal ein zweites Mal im Dezember.\\ Wohl  daher werden ihm schützende magische Kräfte zugeschrieben. Dem Mythos nach der Wanderstab des ''Joseph von Arimathäa'' ((''Claudia Schülke''\\ //Wilde Träume, starkes Herz//\\ FAZ 05.07.2019)). 
   * Ahornbrett & Lindenbohrer, Efeubrett & Ulmenbohrer, Athragene (Waldrebe) & Lorbeerbohrer, Pappelbrett & Haselbohrer zum [[wiki:lagerfeuer|Feuerreiben]]; der Vorgang des **Feuerbohrens** //pyreia// mit Stock (trepanon) und Bogen wird von ''Theophrast'' und ''Plinius'' genau beschrieben ((''Wolfgang Habermann''\\  Brennstoffe im griechisch-römischen Ägypten (und darüber hinaus) I: Brennholz\\ in:  "... vor dem Papyrus sind alle Gleich!":\\ papyrologische Beiträge zu Ehren von Bärbel Kramer (P. Kramer)\\    * Ahornbrett & Lindenbohrer, Efeubrett & Ulmenbohrer, Athragene (Waldrebe) & Lorbeerbohrer, Pappelbrett & Haselbohrer zum [[wiki:lagerfeuer|Feuerreiben]]; der Vorgang des **Feuerbohrens** //pyreia// mit Stock (trepanon) und Bogen wird von ''Theophrast'' und ''Plinius'' genau beschrieben ((''Wolfgang Habermann''\\  Brennstoffe im griechisch-römischen Ägypten (und darüber hinaus) I: Brennholz\\ in:  "... vor dem Papyrus sind alle Gleich!":\\ papyrologische Beiträge zu Ehren von Bärbel Kramer (P. Kramer)\\ 
-Archiv für Papyrusforschung und verwandte Gebiete, Beiheft 27\\  Hg.: Raimar Eberhard, Holger Kockelmann, Stefan Pfeiffer, Maren Schentuleit\\ Walter de Gruyter, 2009, S. 32-71, hier: S. 57, Fußnote 62\\  +Archiv für Papyrusforschung und verwandte Gebiete, Beiheft 27\\  Hg.: Raimar Eberhard, Holger Kockelmann, Stefan Pfeiffer, Maren Schentuleit\\ Walter de Gruyter, 2009, S. 32-71, hier: S. 57, Fußnote 62\\ → Literaturliste [[wiki:literaturliste_stock_und_stab|Stock und Stab]]: ''Frank Trommer, Angela Holdermann'' 2015)) 
-''Frank Trommer, Angela Holdermann'' \\ //Der Feuerbohrer — Reibung, Ritus, Religion// \\ in: Experimentelle Archäologie in Europa 14 — Bilanz 2015, Unteruhldingen 2015, S. 93-100: Nachbau und Test eines pharaonischen Feuerbohrers )) +
  
 Die Namen von Kornelkirsche, Hasel, Esche und Mistel verweisen mit ihrer indogermanischen Sprachwurzel auf ein Alter von mindestens 3.000 Jahren ((Helmut Genaust\\ Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen\\ Basel : Birkhäuser, 1983. S. 12)). Tatsachenerfahrungen wurden leichter tradiert, wenn sie in Geschichten weitergegeben werden konnten. Das Wissen zu speichern war Sache von Druiden oder weisen Frauen. ((''Max Höfler''\\ //Volksmedizinische Botanik der Germanen//\\ Quellen und Forschungen zur deutschen Volkskunde Band 5\\ Ludwig, Wien 1908\\ ''Stefan Steinbrecher''\\ //Der Baum in der altwestnordischen Literatur//\\ Masterarbeit an der Universität Wien 2018 [[http://othes.univie.ac.at/50904/1/53482.pdf|pdf]]\\ ''M. Beuchert ''\\ //Symbolik der Pflanzen//\\ Insel Frankfurt am Main 1995\\ ''S. Fischer-Rizzi''\\ //Blätter von Bäumen//\\ Hugendubel  München 1993 \\ ''H. E.Hengel''\\ //Heilpflanze Baum//\\ Orac Wien 1987\\ ''D. Laudert''\\ //Mythos Baum//\\ BLV München 2003\\ ''Vincenz Jacob von Zuccalmaglio''\\ //Die deutschen Volksfeste, Volksbräuche und deutscher Volksglaube in Sagen, Märlein und Volksliedern ...//\\ Bädeker , Iserlohn u. Elberfeld 1858, [[http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10002288-4 |Digitalisat]] S. 148 ff. »Heilige Sträucher und Bäume)). Umfangreiche vorwissenschaftliche Erfahrungen wurden in der Kultur verankert als Vorstellungen über die spirituelle »Kraft«, in Erzählungen und Mythen. So oder so: Die technische Analyse oder das Anwenden traditioneller Methoden führen zu ähnlichen Ergebnissen. Die Namen von Kornelkirsche, Hasel, Esche und Mistel verweisen mit ihrer indogermanischen Sprachwurzel auf ein Alter von mindestens 3.000 Jahren ((Helmut Genaust\\ Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen\\ Basel : Birkhäuser, 1983. S. 12)). Tatsachenerfahrungen wurden leichter tradiert, wenn sie in Geschichten weitergegeben werden konnten. Das Wissen zu speichern war Sache von Druiden oder weisen Frauen. ((''Max Höfler''\\ //Volksmedizinische Botanik der Germanen//\\ Quellen und Forschungen zur deutschen Volkskunde Band 5\\ Ludwig, Wien 1908\\ ''Stefan Steinbrecher''\\ //Der Baum in der altwestnordischen Literatur//\\ Masterarbeit an der Universität Wien 2018 [[http://othes.univie.ac.at/50904/1/53482.pdf|pdf]]\\ ''M. Beuchert ''\\ //Symbolik der Pflanzen//\\ Insel Frankfurt am Main 1995\\ ''S. Fischer-Rizzi''\\ //Blätter von Bäumen//\\ Hugendubel  München 1993 \\ ''H. E.Hengel''\\ //Heilpflanze Baum//\\ Orac Wien 1987\\ ''D. Laudert''\\ //Mythos Baum//\\ BLV München 2003\\ ''Vincenz Jacob von Zuccalmaglio''\\ //Die deutschen Volksfeste, Volksbräuche und deutscher Volksglaube in Sagen, Märlein und Volksliedern ...//\\ Bädeker , Iserlohn u. Elberfeld 1858, [[http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10002288-4 |Digitalisat]] S. 148 ff. »Heilige Sträucher und Bäume)). Umfangreiche vorwissenschaftliche Erfahrungen wurden in der Kultur verankert als Vorstellungen über die spirituelle »Kraft«, in Erzählungen und Mythen. So oder so: Die technische Analyse oder das Anwenden traditioneller Methoden führen zu ähnlichen Ergebnissen.
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 | Druck, Zug,\\ Drehmoment | Übertragen | Skelett-\\ bauweise ^ Felge, Speiche, Nabe | Schöpfrad\\ > Wagenrad | | Druck, Zug,\\ Drehmoment | Übertragen | Skelett-\\ bauweise ^ Felge, Speiche, Nabe | Schöpfrad\\ > Wagenrad |
  
-**Speichenräder** wurden in der Bronzezeit entwickelt. Die Idee dahinter ist sehr komplex, denn das (massive und biegesteife) Einscheibenrad wird zerlegt in ein Tragwerk aus Druck- und Zugstäben.  Die Felge als äußerer, druckbelasteter Ring steht im Kräftegleichgewicht über die (biegeweichen) Speichen als  innere, zugbelastete Träger, deren Kräfte über die Nabe als Druckstab ausgeglichen werden. Das Produkt ist widerstandsfähiger als seine Bauteile und dabei erheblich leichter als das robuste Einscheibenrad. Es gewinnt sozusagen durch »maximale Entmaterialisierung« und wird zum Skelett. ((''Christoph Palmen''\\ //Konstruktionen des Leichtbaus. Das Prinzip Speichenrad.// Diss. Universität Kassel 415 S. Berlin 2017: Reimer. [[https://d-nb.info/1132824869/04|Inhalt]] ))+**Speichenräder** wurden in der Bronzezeit entwickelt. Die Idee dahinter ist sehr komplex, denn das (massive und biegesteife) Einscheibenrad wird zerlegt in ein Tragwerk aus Druck- und Zugstäben.  Die Felge als äußerer, druckbelasteter Ring steht im Kräftegleichgewicht über die (biegeweichen) Speichen als  innere, zugbelastete Träger, deren Kräfte über die Nabe als Druckstab ausgeglichen werden. Das Produkt ist widerstandsfähiger als seine Bauteile und dabei erheblich leichter als das robuste Einscheibenrad. Es gewinnt sozusagen durch »maximale Entmaterialisierung« und wird zum Skelett. ((→ Literaturliste [[wiki:literaturliste_stock_und_stab|Stock und Stab]]:  
 +''Christoph Palmen'' 2017 ))
  
 === Formschlüssige Stabachse-Rad-Werkzeuge (Transporttechnik) === === Formschlüssige Stabachse-Rad-Werkzeuge (Transporttechnik) ===
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 Diese Typologie differenziert nach den //Formen// des Stabes, daher zeigen sich ursprüngliche Eigenschaften des Materials oder der Kräfte nur angedeutet oder indirekt. Äußerlichkeiten wie Krümme oder Knoten lassen ursprünglich auf ein biegsames Material oder ein hohles Rohr schließen, sie können jedoch auch konstruktiv bedingt sein, etwa indem eine Krümme auf ein Rohr aufgesetzt wurde.  Diese Typologie differenziert nach den //Formen// des Stabes, daher zeigen sich ursprüngliche Eigenschaften des Materials oder der Kräfte nur angedeutet oder indirekt. Äußerlichkeiten wie Krümme oder Knoten lassen ursprünglich auf ein biegsames Material oder ein hohles Rohr schließen, sie können jedoch auch konstruktiv bedingt sein, etwa indem eine Krümme auf ein Rohr aufgesetzt wurde. 
  
-Griechischer Kerykeion ((''Franz Beotzkes''\\ //Das Kerykeion//\\ 32 S., Diss. Münster 1913 mit der Vorbemerkung: »Das hier gedruckt Vorliegende ist einer Abhandlung über antike Stabsymbolik entnommen, die als Ganzes voraussichtlich im Laufe des Jahres 1913 erscheinen wird.« Nicht nachweisbar.; später:  +Griechischer Kerykeion ((→ Literaturliste [[wiki:literaturliste_stock_und_stab|Stock und Stab]]: ''Franz Beotzkes''1913 )) und römischer [[http://www.rdklabor.de/wiki/Caduceus|caduceus]] ((hebräisch kados `heilig´, siehe ''F. Nork''\\ //Vergleichende Mythologie zum nähern Verständniss vieler Bibelstelllen// Leipzig 1836)) sind im Prinzip identisch, werden jedoch über die [[wiki:reisegenerationen|Jahrhunderte]] äußerst unterschiedlich dargestellt. Je nach Genauigkeit einer Darstellung ist es schwer oder auch unmöglich ähnliche Symbole zu unterscheiden: zwei Spitzen könnten Triebe sein, eine Mondsichel, stilisierte Schlangen ((''Percy Preston''\\ Metzler Lexikon antiker Bildmotive\\ Metzler, Stuttgart, Weimar 1997)). Die Darstellung mit zwei Schlangen - bis heute Zeichen der heilenden Berufe - ist die jüngste und vieldeutigste, sie vereint: den Äskulapstab, den Patriarchenstab //Kerykeion//, den Bischofstab von ''Otto von Bamberg'', den //Caduceus// von Hermes, Merkur, Turms, die Stäbe von //Moses// und //Aaron//, die Stäbe der ägyptischen Pharaos und Magier. Ob der Schlangenstab in Ägypten (dem Mutterland der Magie und Chemie) wurzelt oder in Mesopotamien ((''A.L. Frothingham''\\ //The Babylonian Origin of Hermes the Snake-God, and of the Caduceus//\\ AJA 20.2 (1916) 175‐211)) sei dahingestellt. Allerdings ähnelt das Keilschriftzeichen für Schlange (BU) dem WAS-Zepter; die gegabelte Spitze stellt deutlich eine doppelzüngige Schlange dar.\\ 
-''Franz Boetzkes''\\ //Kerykeion, der Heroldstab im allg., im besonderen der Stab des Hermes//\\ in: Paulys Real-Encyclopädie der classischen Altertumswissenschaft 1921. 1,11,1 S.330-342)) und römischer [[http://www.rdklabor.de/wiki/Caduceus|caduceus]] ((hebräisch kados `heilig´, siehe ''F. Nork''\\ //Vergleichende Mythologie zum nähern Verständniss vieler Bibelstelllen// Leipzig 1836)) sind im Prinzip identisch, werden jedoch über die [[wiki:reisegenerationen|Jahrhunderte]] äußerst unterschiedlich dargestellt. Je nach Genauigkeit einer Darstellung ist es schwer oder auch unmöglich ähnliche Symbole zu unterscheiden: zwei Spitzen könnten Triebe sein, eine Mondsichel, stilisierte Schlangen ((''Percy Preston''\\ Metzler Lexikon antiker Bildmotive\\ Metzler, Stuttgart, Weimar 1997)). Die Darstellung mit zwei Schlangen - bis heute Zeichen der heilenden Berufe - ist die jüngste und vieldeutigste, sie vereint: den Äskulapstab, den Patriarchenstab //Kerykeion//, den Bischofstab von ''Otto von Bamberg'', den //Caduceus// von Hermes, Merkur, Turms, die Stäbe von //Moses// und //Aaron//, die Stäbe der ägyptischen Pharaos und Magier. Ob der Schlangenstab in Ägypten (dem Mutterland der Magie und Chemie) wurzelt oder in Mesopotamien ((''A.L. Frothingham''\\ //The Babylonian Origin of Hermes the Snake-God, and of the Caduceus//\\ AJA 20.2 (1916) 175‐211)) sei dahingestellt. Allerdings ähnelt das Keilschriftzeichen für Schlange (BU) dem WAS-Zepter; die gegabelte Spitze stellt deutlich eine doppelzüngige Schlange dar.\\ +
 Ältere Darstellungen zeigen Halbkreise und Kreise, die sich als Sichel, Mond, Sonne oder Acht deuten ließen. Die Vielzahl der Caduceus-Formen hat ''de Waele'' zusammengestellt und geordnet ((''Ferdinand Joseph M. de Waele''\\ //The magic staff or rod in graeco-italian antiquity// \\ Erasmus, Gent 1927\\ Die archaichste Form des Stabes erinnert an eine ebenfalls alte Darstellung des »Blitzbündels« durch den Gott ''Adad'' auf einem nicht datierten babylonischen [[https://ia902702.us.archive.org/14/items/lightfromeastor00ballgoog/lightfromeastor00ballgoog.pdf|Rollsiegel]], siehe:\\ ''Charles J. Ball''\\ //Light from the east or the witness of the monuments//\\: an introduction to the study of biblical archaeology.\\ London : Eyre & Spottiswoode, 1899, S. 12)) und führt die abstrahierten geometrischen Formen letztlich zurück auf den `gegabelten Ast´, dessen lange Zweigspitzen mehr oder weniger gekrümmt, gebogen, verzwirbelt wachsen oder so geformt werden. Stäbe, denen diese natürliche Form des Astes noch anzusehen ist, führt der etruskische [[wiki:reisegoetter|Reisegott]] ''Trums'' und selten sind sie auch in griechischen Motiven zu finden ((z.B. ''Anneliese Peschlow-Bindokat''\\ //Demeter und Persephone in der Attischen Kunst des 6. bis 4.  Ältere Darstellungen zeigen Halbkreise und Kreise, die sich als Sichel, Mond, Sonne oder Acht deuten ließen. Die Vielzahl der Caduceus-Formen hat ''de Waele'' zusammengestellt und geordnet ((''Ferdinand Joseph M. de Waele''\\ //The magic staff or rod in graeco-italian antiquity// \\ Erasmus, Gent 1927\\ Die archaichste Form des Stabes erinnert an eine ebenfalls alte Darstellung des »Blitzbündels« durch den Gott ''Adad'' auf einem nicht datierten babylonischen [[https://ia902702.us.archive.org/14/items/lightfromeastor00ballgoog/lightfromeastor00ballgoog.pdf|Rollsiegel]], siehe:\\ ''Charles J. Ball''\\ //Light from the east or the witness of the monuments//\\: an introduction to the study of biblical archaeology.\\ London : Eyre & Spottiswoode, 1899, S. 12)) und führt die abstrahierten geometrischen Formen letztlich zurück auf den `gegabelten Ast´, dessen lange Zweigspitzen mehr oder weniger gekrümmt, gebogen, verzwirbelt wachsen oder so geformt werden. Stäbe, denen diese natürliche Form des Astes noch anzusehen ist, führt der etruskische [[wiki:reisegoetter|Reisegott]] ''Trums'' und selten sind sie auch in griechischen Motiven zu finden ((z.B. ''Anneliese Peschlow-Bindokat''\\ //Demeter und Persephone in der Attischen Kunst des 6. bis 4. 
 [[wiki:reisegenerationen#Die griechisch-römische Antike|Jahrhunderts]] v. Chr.//,\\ Sonderdruck des Deutschen Archäologischen Instituts, Band 87, 1972; Berlin, Walter de Gruyter, S. 61-157, hier S. 96 ''Hermes'' mit Astgabel in einer sehr archaischen Szene, bei der ''Persephone'' aus dem Boden wächst und ''Pane'' tanzen)). Die verzwirbelte Astgabel dient oft auch als Symbol für den Blitz ((''Bonnechère, Pierre'' 1964-\\ //Ἀρχή and δῖνος: Vortices As Cosmogonic Powers and Cosmic Regulators.//\\ Study Case: The Whirling Lightning Bolt of Zeus.\\ Archiv Für Religionsgeschichte, vol. 21/22.1, 2020, pp. 449-478)). [[wiki:reisegenerationen#Die griechisch-römische Antike|Jahrhunderts]] v. Chr.//,\\ Sonderdruck des Deutschen Archäologischen Instituts, Band 87, 1972; Berlin, Walter de Gruyter, S. 61-157, hier S. 96 ''Hermes'' mit Astgabel in einer sehr archaischen Szene, bei der ''Persephone'' aus dem Boden wächst und ''Pane'' tanzen)). Die verzwirbelte Astgabel dient oft auch als Symbol für den Blitz ((''Bonnechère, Pierre'' 1964-\\ //Ἀρχή and δῖνος: Vortices As Cosmogonic Powers and Cosmic Regulators.//\\ Study Case: The Whirling Lightning Bolt of Zeus.\\ Archiv Für Religionsgeschichte, vol. 21/22.1, 2020, pp. 449-478)).
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