Das Fernreisemobiltreffen im Corona-Jahr 2020

Die mittelbaren Folgen der Pandemie für Globetrottertreffen

erstellt am 23. April 2020; zuletzt aktualisiert: 20. Juni 2020  Zitieren mit Quellenangabe: Fernreisemobiltreffen.de, Norbert Lüdtke

»Zum Aufsetzen des Fußes genügt eine kleine Stelle,
aber vorwärts kommt man nur mit viel freiem Raum vor den Füßen.«

Chuang-tzu, ca. 365-290 v. Chr.

Das Fernreisemobiltreffen wird stattfinden,
wenn die Epidemie beherrschbar bleibt
und die »Corona-Verordnungen« es zulassen.

Letzteres ist derzeit und auf absehbare Zeit nicht gegeben.

Die rechtlichen Vorgaben und die unberechenbaren Aussichten erfordern in jedem Fall folgende Maßgaben:

Falls das 41. Fernreisemobiltreffen 2020 stattfinden kann, gilt:

Es ist nicht öffentlich.

Eine spontane Teilnahme ist nicht möglich.
Es bedarf einer persönlichen und bestätigten Einladung.

Das genaue Teilnahmeverfahren wird Ende Juli  festgelegt.

Bis dahin gibt es weder Zusagen noch Anmeldungen.

Sich ändernde Umstände können bis zuletzt zu neuen Regeln oder zur Absage des Treffens führen.

Wie machen das die anderen?

Veranstaltungen für Globetrotter 2020 - eine aktualisierte Übersicht beim Wüstenschiff-Forum.

Caravan Salon Düsseldorf verschoben auf 5. bis 13. September 2020

Campingmessen ab September - eine aktualisierte Übersicht bei Promobil.

Themenübersicht

1. Voraussetzungen fürs Fernreisemobiltreffen & Status

Rechtliche Grundlagen und Beschränkungen

Einschränkungen der Reisefreiheit

2. Das »Neue Normal 1« Verhaltensregeln bei Treffen

Am und im eigenen Fahrzeug: Hygieneschleuse & Selbstisolation

Am Feuer

3. Das »Neue Normal 2« Perspektiven fürs Unterwegs-Sein 

Solange das Virus irgendwo ist, wirkt es als wäre es überall.

Das unerträgliche Gefühl des Eingesperrt-Seins 

4. Pandemiestatus, Expertensicht & Langzeitprognosen

 

1. Ein Fernreisemobiltreffen setzt vor und während des Wochenendes voraus:

  1. Reisefreiheit, insbesondere für »touristische Reisen« mit Reisemobilen:
    Antwort der Staatskanzlei NRW
    Petition beim Deutschen Bundestag!
    StatusBeschränkungen touristischer Reisen durch die Behörden der Länder -
    eine aktualisierte Übersicht des Deutschen Touristenverbandes

  2. Ein umsetzbares Maßnahmenkonzept im Einvernehmen mit der Gemeinde Enkirch und
    im Rahmen der rechtlichen Vorgaben durch das Land Rheinland-Pfalz.

Rechtliche Grundlagen

  • Vorgaben des Landes Rheinland-Pfalz gültig ab 18.06. bis 31.08.2020: 10. CoBeLVO

  • Prinzipien der Risikoeinschätzung und ‎Handlungsempfehlung für Großveranstaltungen
    des Robert Koch-Institutes auf den Webseiten des Bundesinnenministers

  • Was ist ein Globetrottertreffen: Veranstaltung - Versammlung - Zusammenkunft?
    Wo findet es statt: Im öffentlichen Raum - Auf privatem Gelände?
    Wie findet es statt: Im Freien - Unter freiem Himmel - Im geschlossenen Raum?
    Der rechtliche Rahmen ist variabel, dem entsprechen dann die Maßnahmen.

Beschränkungen, Auswirkungen und Maßnahmen 

  • Die Öffnung der Reisemobil-Infrastruktur, u.a. des Reisemobil-Stellplatzes in Enkirch.
    Status: Seit 13. Mai sind Wohnmobilstellplätze in Rheinland-Pfalz geöffnet,

    seit dem 10. Juni uneingeschränkt für alle Wohnmobile (auch ohne eigene sanitäre Anlagen)
    (§8/1/4).

  • Veranstaltungen  im  Freien sind ab 24. Juni und bis 31. August
    mit bis zu 350  Personen (§2.2) beschränkt von 6 bis 24 Uhr zulässig
    unter  Beachtung der notwendigen Schutzmaßnahmen. Insbesondere gelten
    ► die Kontaktbeschränkung nach § 1.1.
    ► das Abstandsgebot nach § 1.2
    ► die Personenbegrenzung u.a. nach § 1.7
    ► die Pflicht zur Kontakterfassung nach § 1.8

  • Dies umzusetzen erfordert unabhängig von der Personenzahl:

    • verbindliche Hygieneregeln und Maßnahmen des Hygieneschutzes für alle Teilnehmer (→ Abs. 3)

    • eine Anmeldung mit Angabe aller teilnehmenden Personen im Fahrzeug (= ein Haushalt)

    • eine Begrenzung der Gesamtanzahl der Teilnehmer, also eine nummerierte Anmeldeliste

    • eine Begrenzung der Anzahl der Teilnehmer pro Fläche, also erhöhter Fahrzeugabstand

  • Es erfordert zudem nach §1.1. den Ausschluss

    • nicht angemeldeter Personen;

    • von »Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion«;

    • von Personen aus »Risikogebieten«, siehe →  Karte des Robert Koch-Institutes.

    • von Personen, die nicht gewillt sind, sich an die vorgeschriebenen Regeln zu halten.

  • Außerdem gelten
    • Regeln für Gastronomie in §7

    • Regeln für Beherbergungsbetriebe in §8 der CoBeLVO Rheinland-Pfalz,
      denn der Wohnmobilstellplatz gilt als Beherbergungsbetrieb.

    • das bundesweite Verbot von Großveranstaltungen bis mindestens Mitte Oktober
      die Definition obliegt den Bundesländern, siehe → aktualisierte Übersicht.

    • je nach (Herkunfts-)Bundesland der Teilnehmer weitere Verordnungen, Allgemeinverfügungen, Auslegungshilfen, siehe → aktualisierte Übersicht.

  • Es wird keine Veranstaltung in geschlossenen (Innen-)Räumen geben.

  • Plötzliche Verschärfungen können bundesweit, landesweit oder auf Kreisebene aktiviert werden, wenn Landkreise bzw. Städte mehr als 50/35 (Bayern) Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohner in 7 Tagen (»Inzidenz«) verzeichnen, siehe → Karte mit möglichen Folgen bis hin zu einer kurzfristigen Absage des Treffens.

Die Reisefreiheit kann eingeschränkt ein

  • Ab dem 15. Juni entfallen die meisten Einschränkungen der Reisefreiheit innerhalb der EU. Das betrifft praktisch:
    • Reisen müssen nicht mehr begründet werden, sondern sind jederzeit ohne triftigen Grund möglich.

    • Geschlossene Grenzübergangsstellen können wieder geöffnet werden.

    • Grenzkontrollen können entfallen.

    • Die Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen durch die Bundespolizei im 30-Kilometer-Grenzraum
      können reduziert sein.

    • Quarantänebestimmungen können entfallen.

  • Dieser Zustand kann sich kurzfristig schnell ändern, zwischen einzelnen Ländern, auch regional und an einzelnen Grenzübergangsstellen. Ein Bild der aktuellen Lage ergibt sich aus den Informationsquellen:

    • Für die Situation zwischen den EU-Ländern → Übersicht beim ADAC

    • Offene Grenzübergangsstellen an den deutschen Landgrenzen
      → siehe die Liste beim Bundesinnenministerium BMI.

    • Einschränkungen der Ein- und Ausreise nach Deutschland → FAQ der Bundespolizei.
      Im Einzelfall entscheidet immer der Beamte vor Ort. Zuletzt galt:

      • Deutsche dürfen in jedem Fall einreisen.

      • Für Reisende mit Schengen-Visum ist die Einreise verboten (Nicht-EU-Bürger).

      • Gesundheitliche Maßnahmen wie etwa Quarantäne regelt das jeweilige Bundesland.
        Im Einzelfall entscheidet das zuständige Gesundheitsamt im Grenzbezirk.

  • Die Warnung vor touristischen Reisen weltweit erließ Außenminister Heiko Maas (SPD) am 17. März, sie endet mit dem 14. Juni. Das Auswärtige Amt informiert, siehe → FAQ, über Details:

    • Ab dem 15. Juni gelten Reisehinweise für 29 europäische Länder.

    • Für 160 Nicht-EU-Länder bleibt die Reisewarnung zunächst bis 31. August bestehen.
      (Beschlüsse der Bundesregierung vom 29. April und 10. Juni)

Die Ausbreitung der Pandemie zu verhindern scheint dabei nicht im Vordergrund zu stehen,
denn zur Begründung dienen vielmehr die Verordnungen selbst, also

  • Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie geschlossene Häfen und Flughäfen

  • geänderte Einreise- und Visumvorschriften, Einreisebeschränkungen und -verbote, geschlossene Grenzübergangsstellen, siehe →  Übersicht für alle Länder weltweit (travel restrictions).

  • Quarantänemaßnahmen, obligatorisch oder in Selbstüberwachung des Gesundheitsstatus

  • Einschränkungen des öffentlichen Lebens in vielen Ländern

2. Das Neue Normal: Verhaltensregeln bei Treffen

Für Versammlungen, Veranstaltungen, Zusammenkünfte müssen situationsgerechte Hygienekonzepte formuliert werden. Diese orientieren sich sachlich an den Beurteilungen der zuständigen Bundesbehörden (siehe → Punkt 4).

Gemeinsam mit Anderen am Feuer oder draußen am Tisch: 

  • Konsens über die Regeln untereinander herstellen:
    ► Wie viele sitzen zusammen? Abstand > 1,5 Meter.
    ► Nicht gegenüber sitzen, sondern im Halbkreis.
    ► Nicht auf den Boden spucken.
    ► Soll ein Mund-Nase-Schutz getragen werden?

  • Best Practice: Jeder sorgt ausschließlich für sich selbst.

    ► Eigenes Ess- und Trinkgeschirr mitbringen.
    ► Ebenso: Knabbereien, Gläser, Flaschen, Kippen, Korkenzieher, Flaschenöffner ...
    ► Jeder nimmt seine Utensilien und seinen Abfall wieder mit zum eigenen Reisemobil.
    Lunchbox, Brotdose, Henkelmann u.ä. für Take-Away-Angebote der Gastronomie > weniger Müll.

  • Hygiene
    ► Gemeinsam genutzte Flächen (Tisch ...) anschließend reinigen bzw. desinfizieren.
    ► Papiertaschentücher, Küchenpapier, Servietten, Mund-Nase-Masken, Zigarettenkippen
    usw.:
    getrennt sammeln, in Papierbeuteln (Brötchentüte) trocken aufbewahren, möglichst verbrennen:
    im Grillfeuer, Feuerschale, Feuerkorb, improvisiert: Spiritus in Konservendose auf Sand in Blumentopf 

My Home is my Castle: Hygieneschleuse & Selbstisolation im eigenen Reisemobil

  • Hände waschen ist selbstverständlich - aber:
    Was ist mit Brille und Portemonnaie, Smartphone und Tablet?

  • Mundhygiene wie Zähneputzen ausschließlich auf dem eigenen Stellplatz.

  • Hygienisch besonders exponiert:
    ► Alles, was am und im Mund war: Besteck, Gläser & Tassen, Zahnbürste, Zahnstocher
    ► Spüle & Spüllappen, Handtuch, Wasserhahn, (Tür-)Griffe, (Licht-)Schalter

  • Alles, was ins Reisemobil gebracht wird, vorher waschen oder desinfizieren.
    ► Sprühflasche mit Seifenwasser vor dem Reisemobil bereitstellen.
    ► Putz- & Spüllappen, Handtücher draußen trocknen lassen.

  • Schuhe, Mund-Nase-Schutz, Abfall, benutzte Flaschen bleiben draußen:
    trocken, am Haken, im Beutel oder in einer Kiste mit Deckel.

Reisemobiltourismus und Campingtourismus in den Positionspapieren von Verbänden.

► 184 Seiten mit Berichten gestrandeter Globetrotter rund um den Globus finden sich in der Sonderausgabe des TROTTER, der Zeitschrift der Deutschen Zentrale für Globetrotter e.V. DZG.

3. Das »Neue Normal« - Perspektiven fürs Unterwegs-Sein 

Solange das Virus irgendwo ist, wirkt es als wäre es überall.
Oder: Niemand ist sicher, solange nicht alle sicher sind.

Solange werden wir mit einer Situation leben müssen, in der Hygiene wichtiger als Händeschütteln ist, Abstand wichtiger als Umarmen, die Kontrolle der Grenze wichtiger als Reisefreiheit

Der Tourismus als Einnahmequelle wird zwar vermisst, die Freiheit vom Overtourism jedoch begrüßt. Viele Zielgebiete werden Tourismusmassen künftig anders kanalisieren. Von einer Befreiung aus der »Sklaverei des Massentourismus« spricht Dario Nardella, Bürgermeister von Florenz, am 12. Mai 2020.

Das Fernreisemobil mit fremdem Kennzeichen bringt künftig nicht einfach nur Reisende, sondern vielleicht auch »die Krankheit«. Den Reisenden begegnen vermehrt Sorge und Mißtrauen statt Neugier und Offenheit.

In der Not sind meist die Fremden schuld: Für die einen ist es das chinesische Virus, für die anderen das Virus der Weißen. Kinder zeigen auf Touristen und rufen: »Corona«. 

Reisen wird lange Zeit anders sein, die Weltanschauung wird sich ändern. Offene Grenzen waren gestern. Fernreisemobilisten haben gelernt, dass man auch in Europa stranden, sich beim Aufwachen in Quarantäne wiederfinden kann, auf Stellplätzen nur geduldet wird: Im März 2020 befanden sich etwa 600.000 Europäer außerhalb Europas, im Mai waren es noch 50.000 Reisende in einer Robinson-Situation, wie es sie zuletzt während des WKII gegeben hat: Reisen als Flucht.

► Wie wirksam sind Reisebeschränkungen?  Sibylle Anderl (FAZ 09.05.2020) wertete acht Studien aus.

Das unerträgliche Gefühl des Eingesperrt-Seins 

Die »Tricolore der Touristen« flattert nicht mehr: Freiheit, Sicherheit, Gesundheit offenbaren sich als »Leerbegriffe« (Luhmann), die man zwar anstreben, aber nicht garantieren kann. Doch welche Alternativen gibt es?

  • Verkriechen: Ängstlich zu Hause zu bleiben löst das Problem nicht. Und wer hält das jahrelang aus?

  • Leugnen: Weltfremde Ideologen und Sektierer bekämpfen das Virus durch Ignoranz und geben es munter weiter.  Verantwortlich ist das nicht.

  • Vorsorgen: Fernweh und Reiselust wollen gelebt werden - aber wie organisiert man das unter einem Regime von Hygiene, Kontaktverbot, Abstandsgebot, Ausgangssperre, Quarantäne bei unvorhersehbaren Ausbrüchen und Wellen der Pandemie?

Die touristische Infrastruktur wird überall Abstandsregelungen und Hygienemaßnahmen umsetzen müssen.
Diese sind im ländlichen Umfeld, im Freien und mit manchen Konzepten einfacher umzusetzen:

  • Selbstversorger mit autarken (Fern-)Reisemobilen

  • Mit eigenem Fahrzeug & Fahrrad statt öffentlicher Verkehrsmittel

  • Ferienhäuser und Camper, Wohnmobil-Hafen

  • Urlaub auf dem Bauernhof, Ponyhof und ähnliches mit großen Außenflächen

  • Gastronomie und Beherbergungsbetriebe im Außenbereich mit Stellflächen

  • Aktivitäten unter Vordächern, Markisen, offenen (Party-)Zelten
    an Grillhütten, auf Jugendzeltplätzen oder Pfadfinderplätzen

  • Wandern, Radfahren, Bergsteigen, Kanufahren und die zugehörige Infrastruktur

► Freies Zelten für Alle: Nils Erich plädiert in der ZEIT für ein Jedermannsrecht wie in Skandinavien! 

Virenschleudernde Höhepunkte der Geselligkeit: Sex, Spiel, Sport, Spiritualität

Die Karnevalsfeier in Heinsberg, die Apres-Ski Bars in Ischgl, die Feiern der Fußball-Fans in Bergamo,
der Berliner Club Trompete, spirituelle Massenveranstaltungen u.ä. gelten als Hauptübertragungssituationen.
Einfach zu merken mit der 4S-Regel: Sex, Spiel, Sport, Spiritualität -  Superspreading Events SSE

Deren gemeinsame Merkmale galten bisher als Spassfaktoren. Jetzt sind es Risikofaktoren:

► viele Menschen, die Nähe Anderer suchend
► lachend, rufend, schreiend, singend, grölend, keuchend, siehe → mehr Infos dazu
► in geschlossenen Räumen mit geringem Luftaustausch
► distanzarm und enthemmt durch Ausgelassenheit und Alkohol

Solange ein Impfstoff nicht massenhaft verfügbar ist, helfen gegen das Wiederaufflackern der Pandemie nur: 

1. Hauptübertragungssituationen meiden

2. Anzahl der Personenkontakte minimieren

3. Sich im Freien begegnen, Abstand halten und geschlossene Räume meiden

Viren gelangen aus dem Rachenraum in die Luft, als Tröpfchen oder in kleineren Aerosolen.
Tröpfchen fallen schnell zu Boden, also:
► 1,5 m Abstand schützt,
außerdem die direkte Ansprache (face-to-face) möglichst kurz halten

Aerosole verweilen in der Luft, also:
► in geschlossenen Räumen den Luftaustausch erhöhen durch Querlüften, Dauerluftstrom, Stoßlüften
► im Freien helfen trockenes Wetter,  Wind und UV-Strahlung

4. Hygienedisziplin wahren, weil Schmierinfektion über Speichel, Spucke, Rotz möglich ist.

► Nicht Spucken

► Bei Husten und Niesen Nase und Mund bedecken

► Rufen, Keuchen, Grölen, Singen usw. insbesondere in geschlossenen Räumen meiden

Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum: Stellungnahme des RKI
»Community-Masken«: Merkblatt des BZgA sowie  Hinweise des BfArM  

5. Virenlast senken

Das Corona-Virus kann durch Abwaschen mit Seife oder Alkohol (min. 80%) deaktiviert werden.
Wischen ist wirksamer als Sprühen; mindestens 20 Sekunden Einwirkzeit.

Reinigung und Desinfektion von Oberflächen: Hinweise des RKI
Händedesinfektion und Desinfektionsmittel: Stellungnahme des RKI 

4. Pandemiestatus & Expertensicht & Prognosen 2020-2021-2022